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| Datum: 03.08.09 | 10:35 Uhr

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Zink innerlich und äußerlich

Im Zusammenhang mit den intensiven Heilungsprozessen, die sich durch die verschiedenen Phasen einer Neurodermitis-Erkrankung hindurch wiederholt vollziehen, kann Zink als unterstützende Substanz herangezogen werden. Dieses Spurenelement ist Bestandteil einer großen Zahl von Enzymen und sehr wichtig für die Zellteilung und -regeneration, natürlich auch in Bezug auf die Erneuerung geschädigter Hautbereiche (Wundheilung).

Zink ist in vielen Lebensmitteln enthalten, z. B. in Fisch, rotem Fleisch, Gurken, Spargel oder in Grünem Tee. Es kann aber bei einem erheblichen Mangelzustand auch in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zugeführt werden.

Zur äußerlichen Anwendung eignet sich Zinksalbe, deren Wirksamkeit größtenteils auf die den desinfizierenden Effekt des enthaltenen Zinkoxids (ZnO) zurückzuführen ist. In ihrer ursprünglichen Form kann Sie zu einem gewissen Grad austrocknend wirken und eignet sich deshalb gut zur Behandlung von Randbereichen offener Hautstellen. Dort verhindert die Zinksalbe, dass die Wunde aufweicht und sich ausbreitet. Zinksalbe ist bspw. in der Online-Apotheke VersandApo erhältlich.

Zinksalbe sollte nur direkt auf entzündete Hautpartien aufgetragen werden, wenn diese stark nässen, ansonsten kann die austrocknende Wirkung der Salbe die Wundheilung u. U. behindern.

Manche Hersteller setzen ihren Produkten auch zusätzliche Inhaltsstoffe bei, wie bspw. Lebertran (enthält das den Hautaufbau fördernde Vitamin A) oder auch Sonnenblumen- und andere Öle, um die Haut geschmeidig zu halten.

Es gibt auch noch die Zinkpaste, die im Gegensatz zur zur Zinksalbe bzw. -creme jedoch überhaupt kein Wasser, sonder nur Fett als Bindemasse enthält. Ihr bekanntester Vetreter ist mit Sicherheit die Penaten-Creme.

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