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| Datum: 01.07.09 | 15:09 Uhr

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Aloe Vera

Der Aloe Vera-Pflanze wird schon sehr lange eine heilende Wirkung nachgesagt. Tatsächlich sind in ihr viele verschiedene Vitame, Aminosäuren, Mineralien, Spurenelemente etc. erhalten. In den letzten Jahren wurde das beliebte Gewächs auch unter Neurodermitis-Patienten zunehmend zum Gesprächsthema.

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Varianten der Anwendung:

1. Aloe Vera Gel

Bewahrt man ein solches Gel im Kühlschrank auf und trägt es bei Bedarf auf die betroffenen Hautstellen auf, so sorgt dies für einen angenehmen Kühleffekt, eine Verminderung des Juckreizes sowie für eine schnellere Abheilung kleinerer Wunden und Risse.

2. Aloe Vera Saft

Dieser Saft kann entweder pur getrunken oder (bei Produkten mit stärkerer Konzentration) einfach seinem Lieblingsgetränk beigemischt werden. Inwieweit diese Anwendung allerdings direkten Einfluss auf den Hautzustand des jeweiligen Patienten hat, ist schwer nachweisbar. Bei Erkrankungen des Magen-/Darmtrakts ist von einer derartigen Einnahme über einen längeren Zeitraum generell Abstand zu nehmen.

Im Gunde sollte jeder Betroffene Aloe Vera für sich selbst ausprobieren. Teilweise berichten Patienten von außerordentlich positiven Entwicklungen, besonders bei der gekoppelten Anwendung beider Produkttypen. Allerdings ist in den in Deutschland erhältlichen Produkten nur vergleichsweise wenig Aloe Vera-Extrakt erhalten. Daher sollte man bei Interesse ggf. auf Importwege zurückgreifen.

Aloe Vera Pflanze

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