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| Datum: 13.05.09 | 12:24 Uhr
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Basische Bäder
Zur Unterstützung der Hautfunktion bei trockener neurodermitischer Haut haben sich basische Bäder bewährt. Unserer heutigen Durchschnittskost, bestehend aus einem Zuviel an Weißmehlen, Zucker, Konzentrat-Säften, Süßigkeiten, Kaffee, Fleisch, geschuldet, wird unser Stoffwechsel permanent übersäuert und kann so nicht mehr richtig funktionieren.
Basische Bäder helfen die Haut zu entschlacken, neutralisieren die Säuren auf der Haut, die unter anderem die Entstehung von Juckreiz und Entzündung begünstigen können. Außerdem schleusen sie jede Menge Mineralien in die Haut ein.
Basische Bäder, deren ph-Wert um die 9,5 liegt, regen die Selbstfettung der Haut an, was sich gerade für die trockene Neurodermitishaut besonders günstig auswirkt.
Die Badedauer darf gern 1 Stunde und länger betragen, damit Wirkung richtig einsetzen kann. Babys können also ruhig etwas länger in der Wanne spielen als sonst. Hier gilt: je länger und öfter – je lieber. 30 Minuten reichen aber auch. Zwischendurch sollte man sich immer mal mit einem Badetuch oder Schwamm abreiben. Die Badetemperatur sollte nicht zu hoch sein, 37 Grad sind wohl ideal. Dosierung: für ein Vollbad 2 Eßlöffel, für ein Kinderbad 1 knapper Eßlöffel, für Waschungen im Waschbecken genügt 1 gestrichener Teelöffel.
Basenbäder gibt’s von Dr. Jenzen aus dem Reformhaus, Siriderma uvm.


