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| Datum: 05.04.11 | 09:21 Uhr

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Hyposensibilisierung kann bei Neurodermitis helfen

Laut Aussage des Direktors der Klinik für Dermatologie und Allergololgie an der TU München, Prof. Johannes Ring, ist die in der Therapie von Allergien übliche Hyposensibilisierung möglicherweise auch bei Patienten mit Neurodermitis effektiv.

Das Prinzip einer Hyposensibilisierung besteht im Wesentlichen darin, dass der Körper über eine längere Zeit hinweg (meist mehrere Jahre) an den Stoff, welcher für das Auftreten der Allergie verantwortlich ist, gewöhnt wird. Aktuelle Forschungsergebnisse in der Molekulargenetik besagen, dass eine Beeinträchtigung in der Barrierefunktion der Haut in Zusammenhang mit einer abweichenden Immunreaktion zum Ausbruch von Neurodermitis führen kann. Daher ist auch eine Besserung des Hautzustandes bzw. eine Abmilderung des allgemeinen Krankheitsverlaufs in Folge einer Hyposensibilisierung möglich.

Diese Erkenntnis kam letzte Woche auf der Tagung der Dermatologischen Gesellschaft (DDG) zur Sprache, bei dem sich über 3.000 Hautärzte im Dresdner Kongresszentrum über neueste Entwicklungen in der Behandlung von Hautkrankheiten austauschten. Der Kongress gilt als bedeutendstes Treffen seiner Art im deutschsprachigen Raum.

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| Datum: 07.10.10 | 14:54 Uhr

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Ergebnisse des 5. Deutschen Allergiekongresses

Auch die aktuelle Expertenschätzung anlässlich des 5. Allergiekongresses in Hannover zeigt wieder, dass sich Allergien in Deutschland auf dem Vormarsch befinden. Ungefähr 20 bis 30 Millionen Bürger seien betroffen, davon 15 Prozent Kinder und Jugendliche, so die Schätzung der Kongressteilnehmer.

Die Allergologen fordern daher u. a. eine Verbesserung der Versorgungsstrukturen und höhere Investitionen in allergologische Forschung. Ein wichtiger Punkt war auch die Betrachtung von Arzneimitteln als Ursache anaphylaktischer und blasenbildender Reaktionen. Dabei habe die Diagnostik der jeweiligen Arzneimittelallergie und die Festellung des auslösenden Medikaments Priorität. Ein gutes Beispiel für diesen Sachverhalt ist das in der Krebstherapie Anwendung findende Mittel Cetuximab, das zu verzögert auftretenden Fleischunverträglichkeiten führen kann.

Ein weiterer Diskussionspunkt betraf das Thema Neurodermitis direkt: die Entdeckung zweier Schlüssemoleküle, die für die Kommunikation der Entzündungszellen mit dem umgebenden Hautgewebe von Bedeutung sind. Diese Moleküle (insbesondere Interleukin-31, das Entzündung und Juckreiz fördert) könnten als potentielle Angriffsziele für neue therapeutische Maßnahmen dienen.

Wie groß angelegte Studien ergeben haben, ist es für die Verhinderung einer Neurodermitis-Erkrankung durchaus sinnvoll, einem Kleinkind ab dem fünften Monat bewusst verschiedene Nahrungsmittel zuzuführen, da dies zu einem niedrigeren Risiko einer Allergienentstehung führen soll. Ein konkreter Zusammenhang konnte zwischen dem Zufüttern von Fisch während dieser Phase und einem deutlich geringeren Auftreten von Ekzemen im fortgeschrittenen Kindesalter festgestellt werden.

Leider hat sich mittlerweile auch gezeigt, dass eine komplette Abheilung der Neurodermitis seltener vorkommt als bisher angenommen. Aus diesem Grund sei eine enge, interdisziplinäre Zusammenarbeit von Dermatologen, Allergologen, Psychologen und Ernährungsberatern notwendig, um die Lebensqualität – gerade auch von erwachsenen Patienten – effektiv steigern zu können.

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| Datum: 19.07.10 | 12:37 Uhr

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Sommer, Sonne, Neurodermitis

Da momentan der Sommer wohl seinen diesjährigen Höhepunkt erreicht, möchte ich an dieser Stelle kurz einige Anmerkungen zu dem Thema „UV-Strahlung und Neurodermitis“ geben.

Erfahrungsgemäß gibt es einige von euch, bei denen sich der Hautzustand im Sommer eher verbessert und wiederum einige, bei denen das Gegenteil der Fall ist. Theoretisch gesehen ist ein kontrolliertes Bad in der Sonne für die Haut ein recht wohltuendes Ereignis. Die UV-Strahlung sorgt dafür, dass evtl. entzündete Hautareale schneller abheilen und sich der Juckreiz spürbar verringert. Grund dafür ist die entzündungshemmende (durch das Blockieren der dafür verantwortlichen Zellen) und antibakterielle Wirkung der langwelligen UVA-Strahlen, welche im Sonnenlicht enthalten sind.

Generell ist natürlich Vorsicht geboten: Ein Sonnenbrand sollte nicht riskiert werden, da ein solcher im schlimmsten Fall einen Schub auslösen kann. Bei der Einnahme von Medikamenten, die photosensibilisierend wirken oderr während einer Therapie mit Immunsuppressiva sollte auf ein ausgedehntes Sonnenbad in jedem Fall verzichtet werden.

Ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor ist ohnehin Pflicht, bei Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Parfum- oder Konservierungsstoffen sollte die Auswahl in diesem Zusammenhang besonders bedacht erfolgen. Davon unabhängig empfiehlt es sich im Sommer, weite Kleidung zu tragen, um das Schwitzen und das damit einhergehende Jucken möglichst auf ein Minimum zu reduzieren.

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| Datum: 09.03.10 | 15:57 Uhr

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„Dermagotchi“ soll Neurodermits-Therapie bei Kindern unterstützen

Vielen Kindern fällt es nicht leicht, sich regelmäßig der Pflege der eigenen Haut zu widmen. Das ist durchaus nachvollziehbar, wird das tägliche Eincremen doch oft als langweilig oder gar in hohem Maße lästig empfunden. Gerade bei Kindern ist Hautpflege aber besonders wichtig, da der menschliche Körper in jungen Jahren sehr empfindlich auf eindringende Bakterien und Allergene reagiert – aus diesem Grund muss die Haut als wichtige Barriere gegen Umwelteinflüsse möglichst langfristig gesund erhalten werden.

Unterstützend soll hierbei ausgerechnet ein kleines Spielzeug herangezogen werden, das vor gut einem Jahrzehnt den Höhepunkt seiner durchaus beachtlichen Popularität erreichte, mittlerweile allerdings als ziemlich aus der Mode gekommen gilt: das Tamagotchi. Im Falle des von Designerin Anette Ströh entwickelten Exemplars handelt es sich dabei aber eigentlich eher um ein „Dermagotchi“, denn das putzige kleine Kerlchen namens „Hubert Haut“ muss nicht gefüttert, sondern eingecremt werden – andernfalls macht es sich durch lautes Piepen und visuell dargestelltes Unwohlsein bemerkbar.

Damit Huberts Haut gut gepflegt (und er wieder fröhlich) ist, muss das Kind den Deckel einer „echten“ Pflegecremetube (siehe Foto) mehrmals täglich nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip in die Rückseite des Dermagotchis stecken. Dadurch wird die Motivation zur eigenen Hautpflege auf spielerische Art und Weise gesteigert, vor allem da Hubert das Eincremen mit fröhlichen Melodien und verschiedenen Tanzeinlagen begleitet.

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| Datum: 23.02.10 | 15:50 Uhr

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Zusammenhang zwischen Neurodermitis und psychischen Störungen

Forscher des Universitätsklinikums Dresden, des Helmholtz Zentrums in München und des Universitätsklinikums Heidelberg sind in einer gemeinsam durchgeführten Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass eine symptombehaftete Neurodermitis-Erkrankung in den frühen Jahren der Kindheit große Auswirkungen auf die spätere psychische Verfassung der Betroffenen haben kann.

Im Rahmen der Studie wurden etwa 6.000 Kinder mit Geburtsjahr zwischen 1995 und 1998 untersucht. Ziel war die Erfassung von „Daten zur physischen Gesundheit und emotionalen Befindlichkeit der Kinder im Alter von zehn Jahren, zur Familienhistorie und zum täglichen Leben.“ Die Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse erfolgte in dem medizinschen Fachblatt „Journal of Allergy and Clinical Immunology“.

Die Wissenschaftler stellten fest, dass Kinder, die in ihren ersten beiden Lebensjahren an Neurodermitis litten, im Alter von zehn Jahren statistisch betrachtet häufiger mit seelischen Problemen zu kämpfen hatten als Gleichaltrige. Dazu Dr. Joachim Heinrich (Institut für Epidemiologie des Helmholtz Zentrums München): „Dies deutet darauf hin, dass die Neurodermitis einer unausgeglichenen psychischen Konstitution von Kindern vorausgeht und sie fördern kann.“ Besteht die Neurodermitis über das Säuglingsalter hinaus, so ist die Häufigkeit psychischer Auffälligkeiten anscheinend sogar noch größer. „Wir vermuten, dass sich vor allem die Folgebeschwerden langfristig auf das Gefühlsleben der betroffenen Kinder auswirken“, so Heinrich. Diese Folgebeschwerden können u. a. Schlafmangel, häufige Infektionen oder häufige Erschöpfung sein.Neurodermitis erhöht Risiko psychischer Störungen

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| Datum: 10.12.09 | 13:22 Uhr

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Funktionelle Kleidung als Behandlungskonzept bei Neurodermitis

Bereits seit einigen Jahren forschen Dermatologen an sog. „intelligenten“ Textilien, die u. A.zur Linderung von Neurodermitis beitragen sollen. Anders als bei den momentan erhältlichen silberbeschichteten Textilien, kommen bei dieser Art von Kleidung spezielle Molüle – Cyclodextrine genannt – zum Einsatz.

Cyclodextrine sind ringförmige Zuckermoleküle, die dauerhaft auf textilen Oberlächen verankert („fixiert“) werden können. In dem Hohlraum, der sich in deren Inneren befindet, lassen sich diverse organische Substanzen einschließen – ähnlich wie in einem Käfig. Erst nach und nach wird der „gefangene“ Stoff durch Körperwärme und Hautkontakt freigegeben. In diesem Zusammenhang ist die Anwendung verschiedener Substanzen denkbar (z. B. Kortison, Anti-Pilz-Wirkstoffe oder Dexpanthenol).

neurodermitis_kleidung_cyclodextrine

Die Zuckermoleküle fungieren also als winzige Depots, die mit einem medizinisch wirksamen Inhalt „beladen“ sind. Bei Neurodermitis, Schuppenflechte oder Allergien kann die dosierte Abgabe eines bestimmten Medikaments/Pflegemittels über einen bestimmten Zeitraum sehr hilfreich sein, da dieses Konzept die Durchführung einer Therapie auch in Alltagssituationen stark vereinfacht.

Die Liste der Materialien, die mi Cyclodextrinen beschichtet werden können, ist lang – von Leinen bis Wolle ist praktisch alles möglich. Unterwäsche, Schlafanzüge, Bettwäsche, Socken und Handschuhe sind für die Anwendung besonders geeignet, da bei diesen Textilien der direkte Kontakt zu den betroffenen Hautstellen gewährleistet ist.

Bis derartige Textilien auf dem Massenmarkt erhältlich sind, wird sicherlich noch einige Zeit vergehen; aus Zellulose bestehende und mit Madensekret getränkte Wundauflagen, die nach dem selben Prinzip funktionieren, werden aber schon erfolgreich eingesetzt.

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| Datum: 30.09.09 | 10:33 Uhr

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Impfungen

neurodermitis_impfung

Prinzipiell können Kinder mit Neurodermitis entsprechend der selben allgemein verbreiteten Empfehlungen geimpft werden wie „normale“ Kinder. Es ist dabei jedoch von großer Wichtigkeit, dass sich die Haut in einem stabilen Zustand befindet. Unwesentlich ist dagegen, ob in der Zeit vor oder nach der Impfung topische Steroide zur Anwendung kommen, es sei denn, es handelt sich um die längerfistige Einnahme hochdosierter Kortisonpräparate.

Bei der Betrachtung möglicher Gefahren infolge des Bestehens von Allergien muss zwischen einer Allergie auf bestimmte Impfstoffbestandteile und der möglichen Immunreaktion auf sog. „kreuzreagierende Antigene“ (Hühnereiweiß, speziell Ovalbumin) differenziert werden.

Allergien gegen Impfstoffbestandteile wie Hilfs- und Konservierungsstoffe sind sehr selten. Sollte aber bereits im Vorfeld ein derartiger Verdacht bestehen, so kann ein Prick- oder Intrakutantest genauere Informationen liefern. Relevant wären dabei u. a. die Stoffe Formaldehyd, Neomycin, Thiomersal und Humanalbumin.

Der größere Risikofaktor ist dagegen eine evtl. auftretende allergische Reaktion auf Hühnereiweißbestandteile. Diese sind in höherer Konzentration aber lediglich im Gelbfieberimpfstoff enthalten, so dass bei einer bestehenden Hühnereiweißallergie auf eine solche Impfung verzichtet werden sollte. Bei allen anderen Impfungen ist es ausreichend, vor der Behandlung mit dem behandlenden Arzt zu sprechen und ggf. einen Allergietest durchzuführen.

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| Datum: 31.08.09 | 09:16 Uhr

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Chorbleiche soll bei Neurodermitis helfen

Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Chlorbleiche ein wirkungsvolles Mittel zur Behandlung von Neurodermitis darstellt. Dem Badewasser zugesetzt, soll die Bleiche bei regelmäßigem Baden den Hautausschlag erheblich reduzieren und sogar neuen Schüben vorbeugen.

Prinzipiell wirkt Chlorbleiche antibakteriell und hat sich als besonders effektiv bei der Bekämpfung des Bakteriums Staphylococcus aureus erwiesen. Dieses ist bei den meisten Neurodermitikern in großer Zahl auf der Hautoberfläche zu finden, vor allem im Bereich entzündeter und nässender Stellen.

An der Studie, auf die sich die Erfolgsmeldung stützt, haben 31 Neurodermitis-Patienten im Alter zwischen 6 Monaten und 17 Jahren teilgenommen, von denen jeder zweimal wöchentlich ein Bad in warmem Wasser nahm. Dem Badewasser von 50 % der Probanden wurde dabei ein Becher Chlorbleiche zugesetzt, die anderen 50 % erhielten ein Placebo. Die Dauer eines Bades betrug ca. 5 bis 10 Minuten.

Bei den Kindern und Jugendlichen, deren Badewasser tatächlich Chlorbleiche enthielt, trat schnell eine deutliche Verbesserung des Hautbildes ein, auf die übrigen Probanden traf dies jedoch nicht zu.
Auch konnten die Forscher beobachten, dass bei ersterer Gruppe die Entzündungen nach dem Abheilen nicht erneut aufflammten, sondern dauerhaft zurückgingen.

Bevor man einen möglichen Selbstversuch mit verdünnter Chlorbleiche unternimmt, sollte man aber unbedingt einen Arzt konsultieren. Nur dieser kann letztlich beurteilen, ob die Behandlung für den Patienten geeignet ist oder nicht.

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| Datum: 18.08.09 | 13:16 Uhr

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Neurodermitis im Film: „Neandertal“

Neandertal

Bei Neurodermitis handelt es sich um ein Thema, das bisher kaum in beachtenswerter Weise auf die Leinwand gebracht wurde. Im letzten Jahr hat es der deutsche Regisseur Ingo Haeb mit seinem Kinofilm „Neandertal“ jedoch geschafft, das Leben mit dieser Krankheit einer differenzierten sozialpsychologischen Analyse zu unterziehen. Haeb, der auch das Drehbuch zum Film geschrieben hat, verarbeitete mit dem Projekt Eindrücke und Erlebnisse aus seiner eigenen, von schwerer Neurodermitis geprägten Jugend.

Die Handlung ist in einer westdeutschen Provinzstadt während der Wendezeit angesiedelt. Der siebzehnjährige Guido (Jacob Matschenz), der seit seiner Geburt an Neurodermitis leidet, erlebt kurz vor dem Abitur seinen bis dato schwersten Schub. Im Krankenhaus wird ihm während des Therapieverlaufs zunehmend bewusst, dass die Verschlimmerung der Neurodermitis eng mit den zerrütteten Verhältnissen in der eigenen Familie zusammenhängt. Also versucht Guido, aus der scheinbaren Normalität seines bisherigen Lebens auszubrechen…

Der Film zeigt in zahlreichen Großaufnahmen die geschundene Haut des Protagonisten. Durch diese ehrliche und unverfälschte Darstellung der Krankheit gewinnt „Neandertal“ ein hohes Maß an Authentizität, bietet aber noch genügend andere Handlungsebenen, um auch abseits der Krankheitsmetapher überzeugen zu können.

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